Kapo Graubünden: Personenspürhunde trainieren für Vermisstensuche

Die ersten Schritte in der Ausbildung unserer Personenspürhunde.

Zunächst wenige Meter auf Sicht, später über Hindernisse und um Ecken.

Mit viel Geduld, klaren Signalen und positiver Bestärkung lernen die Diensthunde der Kapo Graubünden, einer menschlichen Spur zuverlässig zu folgen – zunächst über kurze Distanzen auf Sicht, später über längere Strecken, über Hindernisse und durch unterschiedlichste Umgebungen.



Personenspürhunde kommen immer dann zum Einsatz, wenn Menschen vermisst werden oder ihr Aufenthaltsort unklar ist, zum Beispiel nach einem Unfall, bei Orientierungslosigkeit oder bei Vermisstenfällen in schwierigem Gelände.

Durch ihren feinen Geruchssinn können sie selbst schwache Spuren aufnehmen und über weite Strecken verfolgen und leisten damit einen wichtigen Beitrag dazu, vermisste Personen möglichst rasch und unversehrt zu finden.

Gemeinsam mit ihren Hundeführerinnen und Hundeführern sind Diensthunde bei jeder Witterung und zu jeder Tages- und Nachtzeit im Einsatz. So tragen sie entscheidend zur Sicherheit der Bevölkerung bei und ergänzen die Arbeit aller anderen eingesetzten Einsatzkräfte.

 

Quelle: Kantonspolizei Graubünden (bearbeitet von Polizei.news-Redaktion)
Bildquelle: Screenshot Video Kantonspolizei Graubünden

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